In Europa erhält man über die zertifizierten Trainer der TBBA und auch über den Online Vertrieb der   folgende Bespannungen:

  • Easy = Die Bespannung ist weich/elastisch und weit durchhängend; eignet sich vor allem für Anfänger und für das Soloplay
  • Beginner = Die Bespannung hängt mehr als 8mm durch, ist aber nicht so dehnbar wie die Easy Bespannung; eignet sich vor allem für Anfänger die Multiplay probieren möchten und für das Soloplay
  • Advanced = Die Bespannung hängt weniger als 8mm durch, ist von der Beschaffenheit wie die Beginne Bespannungr; eignet sich für das Multiplay und für Geübte im Soloplay
  • Professional = Die Bespannung ist aus Kautschuk und ist stramm; eignet sich für die Perfektionierung des Bailongball-Spiels nach den 4 Prinzipien

Das Bailongball Spielequipment besteht aus Ball und Racket wurde seit seiner ersten Patentanmeldung 1992 durch den Erfinder Prof. Bai Rong in der Vielfalt erweitert und in der Qualität verbessert. Dazu beigetragen hat vor allem der Trend im Erfinderland China von einem Spiel zu einem Sport!

Gleichgeblieben ist das Gewicht des Balles, nämlich 55 g. Der harte Ball mit einer Filzummantelung bzw. einer Lederummantel wurde in den Anfängen gespielt und geben laut Spielererfahrungen das beste Feedback für die wirkenden Kräfte.

Im Multiplay hielten zur Verringerung der Verletzungsgefahr insbesondere bei Anfängern, mehr und mehr aufpumpbare Gummibälle Einzug. Heute benutzt man zumeist Ventillose Silikonbälle.

Ein Racket wiegt je nach Material und Ausführung zwischen 90 g und 160 g. Auch die Standard-Länge ist mit 470 mm gleichgeblieben. Durch die Separierung der Disziplinen Soloplay und Multiplay, wurden für das Multiplay weitere Längen bei Wettkämpfen zugelassen: 510 mm bzw. 540 mm.

Der Rahmen des Rackets besteht in der High-end Ausführung aus Vollkarbon (one-frame) und ist dementsprechend äußerst leicht und belastbar. Weitere Racket-Varianten (compound-frame),  sind aus Polykarbon, Kunststoff oder Plexyglass. Bei der Aluminium oder Edelstahlvariante wird der Racketkopf durch eine Manschette mit dem Griff verbunden, was relativ anfällig ist für Stöße.

 

Im Zuge der Entwicklung haben sich auch das Material der Bespannung und insbesondere auch die Beschaffenheit (Durchmesser, Dehnbarkeit, Oberfläche und Anzahl der Luftlöcher) des Belages geändert. Während in den Anfängen das Racket mit strammen Kautschuk-Belägen bespannt wurde, sieht man heutzutage vor allem Silikon-Beläge, die je nach Disziplin unterschiedliche Durchmesser und somit Durchhängegrad haben.